#173 33 Thomas Street NY: Hochhausbunker der NSA?

Shownotes

33 Thomas Street ist eines der bekanntesten und zugleich mysteriösesten Gebäude in den USA. Als Teil der geleakten Snowden-Akten gilt Titanpointe als Knotenpunkt der NSA zu Spionagezwecken. Aber was ist dran? Welche Informationen zum Gebäude sind sicher, welche Spekulation? Und könnte 33 Thomas Street wirklich ein Spionage-Tower der NSA sein? Hört rein! Schreibt in die Kommentare: Kanntet ihr das Gebäude und seine Geschichte schon? Und folgt uns gerne, um keine zukünftigen Episoden zu verpassen! Viel Spaß beim Zuhören!

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Global Podcast.

00:00:04: Heute schauen wir mal in die USA zu einem sehr interessanten Bauwerk, wo steht dieses Bauwerk?

00:00:14: An der Thirty Three Thomas Street in New York City.

00:00:19: Es ist ein Haus ohne Augen und trotzdem sieht es alles.

00:00:23: Die Thirty Three Tomas Street in NYC gilt als eines der berüchtigsten Gebäude der Welt ein riesiger Betonkoloss ohne Fenster mitten im Manhattan.

00:00:34: Gebaut wurde es ursprünglich, um Angriffen von außen standzuhalten.

00:00:38: Doch später soll es genutzt worden sein, um von innen heraus anzugreifen – nicht mit Waffen sondern mit Informationen und zwar die eigene Bevölkerung!

00:00:49: Denn dieses Gebäude taucht da plötzlich in den Snowdenleaks auf dem Dokument des wohl bekanntesten Wüsselblauers der Welt Edward Snowden.

00:00:58: Und was steckt hinter diesem mysteriösen Hochhaus?

00:01:01: Warum hat es keine Fenster und welche Rolle spielt das bei Gloobahlen überwachen.

00:01:06: Schauen wir uns gemeinsam an, was für über Thirty Three Thomas Street wissen und was vielleicht für immer in Duchen liegt.

00:01:24: Hallo und herzlich willkommen zum Global Podcast der Podcast rund um das Thema Bau.

00:01:30: Ich bin froh dass du dabei bist.

00:01:32: Los geht's.

00:01:35: Mal ehrlich.

00:01:36: Wir alle lieben Agentenfilme Ob James Bond oder Man In Black.

00:01:39: Die Szene läuft immer ähnlich ab.

00:01:41: Ein Agent steigt aus dem Auto, er schaut nach links und dann nach rechts.

00:01:45: Niemand scheint ihn zu beobachten!

00:01:46: Er betritt ein scheinbar normales Gebäude, ein Casino, Restaurant vielleicht sogar eine öffentliche Toilette?

00:01:52: Am Eingang grüßt er noch freundlich den Hund des Hausmeisters.

00:01:55: alles wirkt völlig gewöhnlich durch Dampf passiert ist.

00:01:58: Er berührt einen bestimmten Stein neben der Tür, ein Irreskenner läutet kurz auf und plötzlich öffnet sich einer geheime Volltür oder eine Wand fährt zur Seite Dahinter ein versteckter Fahrstuhl.

00:02:10: Unten angekommen treten wir in eine völlig andere Welt Unzählige Gänge, blinkende Displays, Serverräume Menschen die Hektisch vom Monitor zum Monitor laufen.

00:02:20: Hier wird überwacht hier wird spioniert.

00:02:24: Aber was wenn echte Spionagerarbeit gar nicht den geheimen Untergrundlabyrinthen stattfindet Sondern direkt vor unserer Nase Zum Beispiel In einem riesigen Hochhaus mitten in Lower Manhattan Ganz in der Nähe des City Hall?

00:02:37: Genau dort steht Thirty-Thirty Thomas Street und Anwohner vermuten schon seit Jahrzehnten, dass mit diesem Gebäude irgendetwas nicht stimmt.

00:02:45: Ein Koloss des Brutalismus!

00:02:47: Ein Blick auf das Gebäudere reicht eigentlich schon aus – normal ist es definitiv nicht.

00:02:51: Zwischen neunzehnundsechzig und neunzuneinhalbvierundsebzig entstand auf dem Kunststück von Thirty Three Thomas Street ein gigantisches Hochhaus.

00:02:59: Die Fassade besteht aus geflammten schwedischem Granit.

00:03:02: Fenster gibt es keine.

00:03:03: Stattdessen ragen riesige Luftungsschächte aus der Fassadae.

00:03:07: Selbst für den ohnehin klobigen Architekturstil des Brutalismus wiegt dieses Gebäude extrem.

00:03:12: Es ist massiv, es ist roh und es wiegt eher wie ein Bunker als wie ein Hochhaus.

00:03:18: Aber warum wurde «Thirty Three Thomas Street» gebaut?

00:03:21: Weshalb brauchte man überhaupt ein Gebäud wie dieses?

00:03:24: Der Auftraggeber für den Brutalismusbau war A.T.

00:03:26: & T. Bell System.

00:03:29: Vielleicht zeigt euch der Name schon etwas falls nicht?

00:03:32: damals hatte dieses Unternehmen eine deutliche Monopolstellung wenn es um die amerikanische Telekommunikation ging.

00:03:39: Ziel damals war es, in Zeiten der ersten Telefon-Kabelnetze eine krisensichere Kommunikation aufzubauen.

00:03:45: Eine zentrale Rolle spielten die sogenannten Longlines – das waren Leitungen, die Ferngespräche zwischen größeren Städten über Bundesstaaten hinweg ermöglichten und Manhattan war dafür ein idealer Standort.

00:03:58: Warum?

00:03:59: Hier gibt es die höchste Teilnehmerdichte kurze Wege zu Börsen, Regierungsbehörden und den großen Medienhäusern.

00:04:06: Je kürzer die Leitungen, desto geringer waren Signalverlust und Verzögerungen.

00:04:11: Deshalb planten man in Manhattan einen gigantischen Kommunikationsknotenpunkt – und zwar die «Thirty Three – Thomas Street».

00:04:19: Architektur des Gebäudes Der Entschlussstand.

00:04:21: also fehlt nur noch die passenden Partner für das Projekt.

00:04:25: Das Architektorbüro John Karl Warnicke & Associates bekam letztendlich den Auftrag das Gebäude zu entwerfen.

00:04:32: Wichtig dabei, Fertifury Thomas Street sollte ein Kommunikationszentrum sein.

00:04:36: Nicht nur für die neunzehntelzebzige Jahre sondern auch für die Zukunft.

00:04:40: Hier dachte man weit voraus Um zu verstehen warum das Gebäude so ungewöhnlich aussieht.

00:04:45: sehen wir uns an wie Telekommunikation damals funktionierte.

00:04:49: Heute denken wir bei Datenübertragungen kleines Server oder Glasfaserkabel außer in Deutschland natürlich.

00:04:56: hier hängen immer noch ein bisschen an unseren Kopfverleitungen.

00:04:58: Immerhin haben die Server annehmbare Größen erreicht.

00:05:02: Könnt ihr euch vorstellen, dass früher so ein Server einen ganzen Rahmen einnehmen konnte?

00:05:06: Elektromechanische Anlagen in den Siebzigern waren riesig.

00:05:09: und nicht nur das – sie waren auch enorm schwer und produzierten eine Menge Abnahme!

00:05:14: Aus diesem Grund sind die Geschosse mit ca.

00:05:16: fünf Komma Fünf Meter Deckenhöhe auch so hoch.

00:05:19: Nicht nur die Geschosser an sich sind beeindruckend… Auch alles dazwischen.

00:05:23: Durch das Gebäude wurde ein Netz aus gigantischen Kabeltrassen verlegt, die sich über viele Etagen zog.

00:05:29: Tausenden Kupferkabel verbanden hier Telefonleitungen aus dem ganzen Land.

00:05:33: Damit war die Thirty-Thirty Thomas Street weniger ein normales Gebäude, sondern eher eine mehrstöckige Technikplattform quasi wie ein riesiges Mainboard des zwanzigsten Jahrhunderts.

00:05:46: Brutalismus als Sicherheitsarchitektur Mal abgesehen vom Inneren – warum muss so die Architektu unbedingt Brutalismus sein?

00:05:53: Genauer gesagt gehört das Gebäud zum sogenannten Spätbrutalismos oder auch Infrastrukturbrutalismos Die prägensten Merkmale, keine Fenster, kein verspieltes Design, nicht einmal ein Firmernogen und keinen dekorativer Schmuck.

00:06:08: Form follows Funktion Wie man in der Architektur sagt?

00:06:11: Die Funktion des Geburges steht im Vordergrund.

00:06:14: Werfen wir doch mal einen Blick auf die Zeit in der es gebaut wurde.

00:06:18: Da fällt nämlich noch etwas besonderes auf!

00:06:20: Die siebziger Jahre sind der Höhepunkt des kalten Krieges.

00:06:23: Zu dieser Zeit rechnete man in den USA mit allem Sabotage, Atomschläge elektromagnetische Störungen.

00:06:30: Die Lösung war ein Gebäude, das praktisch ein Bunker war – eine massive Betonhöhle.

00:06:35: Außengeschützt durch Granit?

00:06:37: Keine Fenster und damit keine Schwachstellen!

00:06:40: Einige Bereiche waren sogar zusätzlich abgeschimpft.

00:06:43: Selbst wenn eine Atomexklusion in der Nähe stattfinden würde, sollte die Kommunikation weiterlaufen.

00:06:49: Ursprünglich war die «Thirty Three Thomas Street» also kein Geheimdienstbau.

00:06:53: Es war ein ziviler Infrastrukturbunker für Telekommunikation.

00:06:57: Ein Hochhaus als Bunker.

00:07:00: Ingenieurleistung und Tragwerk.

00:07:03: Kommen wir zu den technischen Details, die uns bekannt sind.

00:07:06: Jetzt wird es besonders spannend!

00:07:07: Der Technisch ist das Gebäude wirklich beeindruckend.

00:07:09: Erstens – Es ist unter siebzig Meter hoch, hat neunundzwanzig Stockwerke und ist wie ein normales Bürogebäude zum Nutzen.

00:07:19: Die Nutzlasten liegen daher etwa bei zwei bis drei Kiloneuten Brückwadaumeter.

00:07:24: Allerdings für Fertifory Thomas Street laut Expertenmeinungen sind dort die Nutzlasten bei sieben bis zehn Kiloneuten pro Quadratmeter.

00:07:33: Denn durch massiv mehr Technik entsteht auch mehr Gewicht auf den Stahlbeton-Dekten, eine wichtige Rolle?

00:07:39: Die Redundanz!

00:07:41: Heißt.

00:07:41: Teile des Gebäudes werden beschädigt zum Beispiel durch Explosion an der Naturkatastrophen und andere Bereiche übernehmen die Lasten mit.

00:07:49: Auch bemerkenswert bei diesem Gebäude ist das Verzicht auf Fenster.

00:07:53: Das Verzlicht bei Fenster hilft dabei dass die Laste besser in den Wänden und über die Decken abgeleitet werden können.

00:08:02: Außerdem ist das Gebäude extrem stabil gegen Anschläge, Stürme oder sogar Erdbeben.

00:08:07: Also werden durch das hohe Eingewicht sehr wenig Schwingungen erregt.

00:08:13: Das ist vor allem für Telekommunikationsanlagen sehr wichtig da diese häufig auf Vibrationen empfindlich reagieren.

00:08:21: Ein autarkes Hochhaus Nicht nur nach Außen hin.

00:08:25: war der Thirty Three Thomas Street auf alles vorbereitet?

00:08:28: Nein, es wurde auch sogar so gebaut dass es weitgehend unabhängig funktionieren kann.

00:08:32: Dazu gehören eine eigene Stromversorgung und umfangreiche Nutzungssysteme.

00:08:38: Das war besonders wichtig für die Kühlung der Technik.

00:08:41: Die riesigen Anlagen- und Kabeltrassen erzeugten enorme Mengen an Wärme Und falls es mal brennen sollte Auch beim Brandschutz musste man neue Lösungen finden.

00:08:50: Ein Fensterloses Hochhaus hat nämlich zwei Probleme Rauch?

00:08:54: Kann nicht einfach nach draußen abziehen Und eine Rettung von Menschen über die Fassade ist ebenfalls schwierig.

00:09:00: Die Lösungen waren zonenbasierte Brandschutzabschnitte, ähnlich wie man sie in den Bunkern einsetzt.

00:09:06: Dazu gehören druckberlüftete Fluchtwege und mehrere unabhängige Versorgungssysteme – der technologische Wandel!

00:09:13: Warum die Fatithry Thomas Street so gebaut wurde?

00:09:16: Wie es gebaut wurde wissen wir jetzt.

00:09:18: Aber was geschah Ende des Kalten Krieges als man keine atomsicheren Bunker- und analoge Telefonleitungen mehr brauchte?

00:09:25: Ab den neunzigundachzigen Jahren begann sich die Telekommunikation zu verändern.

00:09:29: Analogeleitungen wurden nach und nach durch digitale Datenübertragungen ersetzt, Audio-Signale wurden in Bits und Bytes umgewandelt.

00:09:38: Viele der großen Long Line Knotenpunkte wurden deshalb zurückgebaut – sie wurden einfach nicht mehr benötigt!

00:09:43: Doch die Thirty Three Thomas Street steht heute noch.

00:09:46: Warum?

00:09:47: Ganz einfach….

00:09:48: das Gebäude ließ ich hervorragend umnutzen.

00:09:50: Die Tragstruktur war extrem robust ….

00:09:53: die Technikräume extremen Flexibel und die Infrastruktur wie Strom, Kühlung oder Lüftung konnte weiter ausgebaut werden.

00:10:00: Wie es dann umgenutzt wurde?

00:10:03: Seien wir mal gespannt!

00:10:05: Die Snowden Leaks.

00:10:06: Im Jahr hier nahm ein junger Mann Urlaub von seinem Job.

00:10:10: Er flog allerdings nicht zu seiner Familie.

00:10:12: Stattdessen reiste er mit dem nächsten Flieger nach Hongkong.

00:10:15: Von dort aus veröffentlichte er geheime Dokumente.

00:10:18: Der Mann hieß Edward Snowden.

00:10:25: Seine Dokumente enthüllten ein weltweites System massiver Überwachung.

00:10:29: Dabei wurde deutlich, Geheimdienste griffen nicht nur Daten aus Glasfasernnetzen ab, sie taten das direkt an zentralen Knotenpunkten der Telekommunikationsinfrastruktur oft sogar in Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern.

00:10:41: und genau hier tauchte plötzlich die Thirty Three Thomas Street auf.

00:10:45: Investigative Journalisten fanden heraus dass das Gebäude in internen NSA-Dokumenten einen Code Namen trägt Titan Point.

00:10:53: Damit wurde klar, die Thirty-Thirty Thomas Street war offenbar weiterhin ein zentraler Kommunikationsknoten.

00:10:59: Nur dass er nicht nur unbedingt für sondern gegen die Zivilbevölkerung genutzt werden konnte.

00:11:04: Wir erinnern uns, Thirty-Three Thomas Street hatte schon immer direkte Verbindungen zu Behörden Medienhäusern der Börse.

00:11:11: Gut möglich das hier große Mengen an Daten systematisch abgefangen wurden!

00:11:15: Was wir wirklich wissen und was nicht?

00:11:18: Was genau heute im Inneren des Gebäudes passiert, wissen wir allerdings nicht.

00:11:22: Viele Informationen stammen ausschließlich aus den Norden Dokumenten.

00:11:25: Und rund um das Gebäude sind im Laufe der Jahre zahlreiche Verschwörungstheorien entstanden, einige sprechen von geheimen Laboren, andere von Allian-Technologie oder einen Bunker für Superreiche in Fall eines Atomkriegs.

00:11:37: Für solche Geschichten gibt es allerdings keine belastbaren Beweise.

00:11:42: Fest steht nur!

00:11:43: Snowden's Dokumente zeigen dass die NSA weltweit Kommunikationsdaten überwacht hat und Gebäuden wie die thirty-three Thomas Street, könnten dabei eine zentrale Rolle gespielt haben.

00:11:54: Warum thirty three Thomas Street perfekt dafür geeignet wäre?

00:11:58: Aus technischer Sicht ist das Gebäude nahezu ideal für ein Abhörknoten.

00:12:02: Es hat enormer Tragreservium für schwere Technik, eine autarge Energieversorgung riesige Technikflächen und eine massive Abschiebung.

00:12:09: Das Gebäudes physisch und elektromagnetisch gut geschützt.

00:12:13: Von außen lässt sich praktisch nichts erkennen was im Inneren passiert.

00:12:16: Damit wäre es der perfekte Ort, um ungestört gigantische Datenströme zu analysieren.

00:12:23: Fazit!

00:12:24: Fertigthry Thomas Strait ist ein faszinierendes Gebäude.

00:12:27: Der Brutalismus dient hier nicht nur als Tier sondern aus reiner Funktionsarchitektur.

00:12:32: Ein Bauwerk das geschaffen wurde um äußeren Angriffen zu widerstehen.

00:12:36: Ironischerweise könnte später dazu genutzt worden sein die Außenwelt zu überwachen.

00:12:41: Man könnte sogar sagen Fertighry Thomas Straight ist weniger in Hochhaus Es ist ein vertikaler Bunker oder ein gigantisches technisches Infrastruktur-Monster.

00:12:50: Dass die NSA das Gebäude nutzt, gilt unter Experten als herwahrscheinlich – doch vieles bleibt geheim und vielleicht wird es das auch für immer bleiben!

00:12:59: Dein Architektur ist selten neutral.

00:13:01: Gebäudes spiegeln immer auch die Welt wieder in der sie entstehen.

00:13:05: Und hörtisch vor die Thomas Street erzähle eine Geschichte über Technik, Macht und die unsichtbare Netze, die unsere Welt verbinden.

00:13:12: Fraglich ist nur wie man mit dieser Macht aufgeht?

00:13:16: An der Stelle Bin ich am Ende.

00:13:19: Ich hoffe, ihr konntet einen interessanten Einblick in dieses doch sehr spezielle Gebäude in New York City erlangen!

00:13:25: Ich freue mich wenn ihr wieder einschaltet und wenn es wieder heißt, lieber Podcast besser ein Auer.

00:13:30: Daniel machts es gut.

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