#175 Bau-News | Mai 2026

Shownotes

Die turbulenten Zeiten sind auch in der Baubranche längst angekommen. Willkommen bei den Baunews im Mai 2026! Heute geht es um steigende Preise beim Straßenbau, mehr Azubis im Bauwesen, eine EU-weite Pflicht zur Kreislaufwirtschaft und Datenübertragung per Laser. Schreibt uns in die Kommentare: Welche der neuen Entwicklungen findet ihr besonders spannend? Und folgt uns gerne, um keine zukünftigen Episoden zu verpassen. Viel Spaß beim Zuhören!

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00:00:01: Willkommen bei der BauNews im Mai.

00:00:04: Schönen, dass ihr wieder dabei seid!

00:00:06: Mein Name ist Daniel und heute geht es in diesem Global Podcast um viele spannende Themen wie den Straßenbau, die um einiges teurer wird.

00:00:14: aktuelle Ausbildungszahlen in der Baubrosche eine EU-weite Pflicht zur Kreislaufwirtschaft und Licht als neue Möglichkeit Daten zu übertragen bleibt dann sehr definitiv spannend.

00:00:29: Politikradar Forderung Nachbesserung beim EEG.

00:00:38: Das aktuelle EEG läuft Ende des Jahres aus.

00:00:41: Kurz zur Erinnerung, dabei handelt es sich um das Erneuerbare Energiengesetz – das zentrale Regelwerk in Deutschland zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Quellen vor allem aus Wind, Sonne und Biomasse.

00:00:52: Energieminister aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein fordern jetzt eine konkrete Nachfolgeregelung, um erneuere Energien wie Wind-, Solar-, Biomasse und Speicher auch in Zukunft förderfähig zu machen.

00:01:04: Ganz sicher ist das ließlich nicht!

00:01:06: Denn aktuelle Entwürfe für das neue EEG berücksichtigen Privathaushalte kaum.

00:01:10: Beispielsweise Solarpaneele auf dem eigenen Haustach.

00:01:14: Es wird sogar darüber gesprochen, solche kleinen Anlagen überhaupt nicht mehr zu fördern.

00:01:18: Um Investitionen in neuerbare Energien auch für Privatinvestoren weiterhin attraktiv zu machen fordern die Energieminister und anderen, dass auch Föllerung privater Solaranlagen bleiben soll.

00:01:28: Zusätzlich soll die sogenannte Contracts For Difference Klausel in Verträge aufgenommen werden.

00:01:34: Was versteht man darunter?

00:01:35: Ganz einfach erklärt ist es den Marktpreis unter dem festgelegten Referenzpreis.

00:01:40: Start bzw.

00:01:41: die Gegenpartei zahlt die Differenz an den Anlagenbetreibern, der Marktprei über den ReferenzPreis.

00:01:48: hier muss der Betreiber mehr Einnahmen zurückzahlen.

00:01:52: Planungssicherheit würde das vor allem für den Staat und Unternehmen geben und stützt gleichzeitig Betreber vor hohen Strompreisen.

00:02:00: Letztendlich ein guter Kompromiss für alle Seiten!

00:02:03: Warum der Ausbau erneuerbarer Energien für Deutschland so wichtig ist, sollte klar sein.

00:02:07: Gerade in der aktuellen Rohöl-Krise senkt erneuebare Energie die Strompreise.

00:02:11: Gleichzeitig ist sie wichtig für Klimaschutz, Wirtschaft und Industrie.

00:02:15: Kritik richtet sich vor allem an die Politik – denn diese fokussiert sich eher auf die neuen Gaskraftwerke statt erneuerebare Energien.

00:02:23: In Zahlen durch die neuen Pläne für das nächste EEG sind allein in Niedersachsen Investitionen in den Erneuerbaren Energien von bis zu ca.

00:02:30: €.

00:02:32: Dabei sollte das Netz schneller ausgebaut werden, anstatt die Bremse zu ziehen.

00:02:36: Was die Energiewirtschaft wirklich braucht sind zuverlässige finanzielle Unterstützung und klare Vorgaben für Netzbetreiber sowie Sanktionen bei Verzögerungen Denn Deutschland zahlt jetzt schon über Achtzig Milliarden Euro für fossile Energieimporte obwohl der Ausbau erneuerbarer Energien deutlich günstiger wäre.

00:02:53: Eine schnelle verlässliche EG nachfolgeregelung ist demnach entscheidend für die dringend nötigen Energiewende und Investitionen in den Baugewerbe- und Infrastruktur.

00:03:03: Gesetz und Nomen-Updates.

00:03:09: Kritik an geplanter Reform des Baugesetzbuches.

00:03:12: Der geplante Reform des Baugesetzbuches soll Bauprojekte beschleunigen, Genehmigungen vereinfachen und mehr Wohnungsbau ermöglichen.

00:03:19: Ziel dabei ist eine bessere Auslastung und neue Aufträge für Bauunternehmen Handwerk und Projektentwickler.

00:03:25: Aber die Wohnungswirtschaft hält den Entwurf für unzureichend, trotz positiver Ansätze.

00:03:30: Der Hintergrund dazu war in unserem Bauenuschen oft ein Thema akuter Wohnungsmangel, hohe Baukosten, Zinsen und vorhin natürlich die Bürokratie.

00:03:38: Aber es gibt auch positive Punkte der Reform zu erwähnen.

00:03:42: Der wohl stärkste von Ihnen ist eine Optimierung von Planungsprozessen im Wohnungsbau.

00:03:46: Mehr Verfahren sollen digitalisiert werden, zudem sollen bebaubare Flächen effizienter genutzt werden können.

00:03:51: Besonders seriale so modulares Bau würde von einer Förderung profitieren – was für schnellere Abläufe, planbare Prozesse und geringere Kosten sorgen würde.

00:04:00: Allerdings sind die Kritikpunkte auffielfältig.

00:04:03: Der Mängel wird beispielsweise, dass der Wohnungsbau nur auf der Planungsebene schneller und bürokratieloser gestaltet werden kann.

00:04:09: Einzelne Bauprojekte können außerdem durch naturschutzrechtliche Prüfungen verzögert oder verhindert werden.

00:04:14: Diese sind in den bisherigen Planungen gar nicht berücksichtigt worden.

00:04:17: Kopf des zu neuen Vorgaben im Naturschutzrecht könnte auch hier wieder die Bürokratie Schanke dafür sorgen das sie für Fahren verlängern um Kosten steigen.

00:04:26: Letztendlich könnte die Reform dazu führen, dass vielleicht mehr Baugenehmigungen erteilt werden.

00:04:30: Die Projekte allerdings in der Planung oder spätestens bei der Umsetzung entstocken geraten.

00:04:34: Der Verband GDW hat seine Lösungsvorschläge für dieses Problem veröffentlicht.

00:04:38: Beim GD W handelte sich um eine Verbandswohnungswirtschaft Deutschlands größten sowie politisch und gesellschaftlich wichtigsten Zusammenschluss regionaler Wohnungsverbände und Unternehmen.

00:04:48: Er fordert ... Die Forderungen umfassen deutlich schnellere Verfahren, weniger Bürokratie und klare rechtliche Rahmenbedingungen.

00:05:02: Letztendlich könnte die Reformkonjunktur Impulse für Bau-und-Houndwerksbranche sein – in aktueller Form trot sie jedoch eine verpasste Chance zu bleiben.

00:05:12: Marktmonitor Zahlenbilanzen Entwicklung Preistreiber Iran Krieg.

00:05:19: Wir hatten es euch in den letzten Folgen berichtet.

00:05:21: In der Bauwirtschaft ging es endlich wieder ein wenig bergauf.

00:05:23: Die Zahl der Baugenehmigung ist zuletzt deutlich angestiegen aber wie bereits das letzte Mal vermutet Dieser Trend hat sich durch den Iran-Krieg umgekehrt.

00:05:32: Der Krieg und die Sperrung, der für den Waldhandel so wichtig mehr eng ist vor der Küste des Irans – das Straßevollhorn muss – hat starke Konsequenzen.

00:05:39: Steigende Rohölpreise damit steigen Energiepreise und steigende Transportkosten.

00:05:44: Die daraus resultierenden Inflation führt auch in der Bauwirtschaft zu steigenden Materialpreisen.

00:05:48: Infolgedessen ziehen sich jetzt viele Investoren oder private Hausbauhausverträgen zurück.

00:05:53: Viele der neuen Baugenehmigung werden vorerst dicht umgesetzt werden können Denn eine seriöse Kalkulation von Baaleistungen ist derzeit kaum möglich.

00:06:01: Viele Bauunternehmen müssen Risikoaufschläge und Verträge aufnehmen, und das dämpft die Auftragslage.

00:06:07: Besonders den Straßenbau steckt in einer echten Krise.

00:06:10: Durch das teure Rohöl haben sich auch die Preise für beispielsweise Betuben fast zu doppelt.

00:06:14: Das ist ein harter Schlag für unseren Straßenbau.

00:06:16: Das Ergebnis?

00:06:18: Große Infrastrukturprojekte oft finanzieller Sondervermögen sind momentan kaum umsetzbar.

00:06:23: Gebaubrosche hilft der Politik vor dem Stich zu lassen Denn Verträge mit der öffentlichen Hand werden oft als Preisverträge vereinbart.

00:06:29: Durch die stark gestiegene Preise werden viele wichtige Projekte wie Brückensanierungen oder neue Straßen umwirtschaftlich.

00:06:35: Das jeweilige Unternehmen trägt das Preisrisiko eines internationalen Handelskonflikts, derzeit allein.

00:06:41: Viele Unternehmen fordern daher Preisgleitklauseln in Verträgen ab dem ersten Dritten.

00:06:45: So etwas gab es zu Beginn des Ukraine-Kriegs seit Jahrzehntzwanzig auch schon und jetzt könnte es in der Branche erneut helfen, auch diese Krise zu überstehen!

00:06:54: Ausbildungszahlen in der Bauwirtschaft steigen.

00:06:56: Kommen wir mal zu einer guten Nachricht.

00:06:58: Der Anzahl der neuen Azubis im ersten Lehrjahr, diese beträgt R³rn³Rn¹³ in Bau-Hauptgewerbe.

00:07:04: Das entspricht einem Plus von r³³ prozent und vergleich zum Vorjahr.

00:07:09: Insgesamt ist die Gesamtzahl von Auszubildenden in der gesamten Branche um etwa fünf Prozent auf R²rk³ gestiegen.

00:07:16: Bedeutet dass die Bauwirtschaft scheinbar für junge Leute sehr attraktiv geworden ist?

00:07:22: Woran liegt das?

00:07:23: Ja, letztendlich sind es stabile Rahmenbedingungen.

00:07:25: Relativ sicherer Arbeitsplätze gerade bei großen Unternehmen, die praxisnahe Ausbildung und auch den guten Aufstiegsschossen bis zum Meister oder sogar zur Geschäftszeitung.

00:07:35: Besonders hoch ist die Nachfrage bei klassischen Bauberufen wie Zimmerer, Maurer- oder Tiefbau.

00:07:40: Glückwünsche gibt es besonders in einzelnen Fachrichtigungen wie der Informations- und Automatisierungstechnik.

00:07:46: Ausbildung wird zum entscheidenden Wettbewebsfaktor, der das Überleben eines Unternehmens sichern kann.

00:07:50: Wer in Nachwuchs investiert, sichert sich langfristig Fachkräfte und damit die Möglichkeit, wettbewerbsfähig zu bleiben.

00:07:58: EU bepflichtet Zugreislaufwirtschaft.

00:08:02: Die Bauwirtschaft wird durch neue EU-Vorgaben und nationale Strategien zur Kreislauf Wirtschaft verpflichtet.

00:08:06: Das Ziel weg vom Wegwerfprinzip Dank den neuen EU Bauproduktenverordnung gilt seit dem Jahr zum Jahr im Jahr oder zum Jahr des Jahres um.

00:08:14: Waldverträglichkeit und Recyclingfähigkeit werden Pflicht.

00:08:17: Sie bilden die Voraussetzung für den Marktzugang.

00:08:19: Wichtige Instrumente dafür sind digitale Produktpässe kurz DPP, für Materialien wie zum Beispiel Beton oder Stahl.

00:08:27: Diese enthalten Daten zur Zusammensetzung Nutzung und Recycling des jeweiligen Baustoffes.

00:08:32: Dadurch werde Rückbau- und Wiederverwertungen erleichtert was sich natürlich auf dem Marktausweg.

00:08:37: Umweltkriterien zählen bei Ausstreibungen besonders stark.

00:08:39: so bis zu dreißig Prozent.

00:08:41: wären Produkte ohne nachweise ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren.

00:08:44: Deutschland hat es sich zum Ziel gesetzt seinen Rohstoffe braucht bis zwei tausendfünfvierzig zu halbieren.

00:08:49: funktionieren soll das durch mehr Recycling und stärkere Nutzung bestehender Gebäude.

00:08:54: Dadurch wären bis zu sechzig Prozent CO₂-Einsparungen möglich.

00:08:57: Bis zum Jahr zwei Tausend Treißig sind.

00:08:59: so ungefähr fünfundzwanzig Prozent der Rohstoffe aus Recyling bestehen.

00:09:02: Gleichzeitig nimmt der Trend in Richtung Digitalisierung beispielsweise BIM stark zu, auch die sogenannte Urban Mining also Wiederverwertung aus abgerissenen Gebäuden gewinnt an Bedeutung.

00:09:12: Zudem verbessert KI die bestehenden Recylnprozesse.

00:09:16: Kreislaufwirtschaft wird also nach und nach zum neuen Standard im Bau.

00:09:19: Das bedeutet für die Barbräuche große Schossen, aber auch einen hohen Aufwand bestehende Prozesse zu ändern und in neue Technologien zu investieren.

00:09:29: Sonstiges Kleine Fertighäuser im Trend.

00:09:36: Als bisherigen Folgen ist ganz klar Die Nachfrage nach Eigenheimen ist stark gesunken Hohe Zinsen Baukosten wirtschaftliche Unsicherheit.

00:09:43: Viele potenzielle Käufer sind herunsichert Vor allem was der Mittelschicht Dir wegfallen oder selber zögern sich ein Grundstück zu kaufen.

00:09:51: Die Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser sind deutlich zurückgegangen.

00:09:53: Zwei tausendundzwanzig noch über hundertzehntausend, zuletzt in etwa fünfzigtausend.

00:09:58: Eine leichte Erholung ist allerdings erkennbar was vor allem dem Fertighaus zu verdanken ist denn das hält sich deutlich besser als der kommentionelle Bau und gewinnt immer mehr Marktanteile!

00:10:08: Die Gründe sind klar schnellere planbare und oft günstige Bauweise dank Skalierung und Vorfertigung.

00:10:15: Standardisierte Fertikhäuser zum Festpreis anstatt individuelle Anpassungen – Das ist der aktuelle Trend.

00:10:21: Durch weniger Wohnfläche von etwa hundertundzwanzig Quadratmeter statt früher hundertvierzig können Kosten gesenkt werden.

00:10:27: Auch Preis-Garantien sorgen für mehr Kunden, auch bieten Modulhäuser ein hohes Masser Funktionalität und Plastischperlis – beispielsweise durch integrierte Möbel.

00:10:35: Effizienz steht außen vor der Grund ohne ganz auf eine individuelle Note zum Beispiel die Dachform versichten zu müssen.

00:10:41: Außerdem kommt bei Fertige Häusern alles aus einer Hand was zusätzlich Sicherheit bietet, die immer mehr Menschen in Deutschland dankend annehmen!

00:10:50: Live-Fi Technologie, Datenhändlichtgeschwindigkeit.

00:10:54: Kommen wir von einem etablierten Trend zu einer ganz neuen Technologie?

00:10:57: Am Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS wurde die Technologie Live-Fi Gratus entwickelt.

00:11:05: das besondere daran hier erfolgt Datenübertragung per Licht statt Funk oder Kabel.

00:11:10: Das Ziel des Projekts ist es zuverlässige industrielle Kommunikation dort zu schaffen wo Willen und FünfG Durchstörungen an Grenzen stoßen beispielsweise auf großen Baustellen oder im Tiefbau.

00:11:20: Dabei ist das Prinzip sehr einfach, infolge Rotlichtsignale statt funkellen Sendendatenströme.

00:11:25: Diese Technologie ist dadurch unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen, beispielsweise in Fabriken.

00:11:31: Erreicht werden dabei Datenraten von über ein Gigabit pro Sekunden – das ist also vergleichbar mit Glasfaser aber kabellos!

00:11:38: Verantwortlich für diese Innovation ist die Entwicklung der Mehrweg-Klinse.

00:11:42: Dieser teilt Laserstrahlen entfiehler Teilstrahlen auf und sorgt für Augensicherheit.

00:11:46: Dabei ermöglicht sie eine bis zu hundertfach höhere Sendeleistung und – was auf einer Baustelle wichtig ist, auch bei der Verschmitzung der Linse eine stabile Bindung.

00:11:54: Damit ist sie prädestiniert für präzise Echtzeitkommunikationen und gleichzeitig kompatibel mit Industrie-Eternet-Standards.

00:12:00: Datgierige robusten Bauweise eignet sich für Anschlussvolle Umgebungen und kann beispielsweise in fahrerlosen Transportsystems roboterarmen und beweglichem Maschinen eingesetzt werden.

00:12:09: Dadurch könnte sie meterlange Kabel und störenfülligen Funk vollständig ersetzen.

00:12:14: Lichtbasierter Datenübertragung hat daher für die industrielle Vernetzung beispielsweise auch für Baustellen ein riesiges Potenzial und ich bin gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt.

00:12:24: Jubiläen im April und Mai.

00:12:26: Im April und May gab es zwei wichtige Jubilänen auf die ich zurückblicken möchte.

00:12:30: Isambard Kingdom Brunel hatte seinen zweieinundzwanzigsten Geburtstag gefeiert.

00:12:34: Er war einer der wichtigsten Ingenieure der Industrialisierung besonders im Bereich Infrastruktur, Brücken, Tunnel- und Eisenbahnen.

00:12:41: Außerdem feiert Daniel Liebeskind am zwölften Mai, forty-seitenden achtzehnten Geburtstag.

00:12:47: Fast jeder von euch kennt ihn vermutlich vor allem durch seine Arbeit am Ground Zero Masterplan.

00:12:54: Das war's ab schon mit dem Bauenus im Mai zwei tausendundzwanzig!

00:12:57: Vielen Dank fürs Zuchen und wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie gerne mit euren Kolleginnen, Freunden oder allen die sich für Bauen der Architektur interessieren.

00:13:04: Ich wünsche euch eine schöne Woche!

00:13:06: Euer Daniel.

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