#185 Vom Mast zur Software: Stahlbauentwicklung bei Dlubal feat. Niklas Wanke

Shownotes

Wie entwickelt man Funktionen, die Ingenieurinnen und Ingenieure im Alltag wirklich weiterbringen? Und warum sind Erfahrungen aus der Anwendung so wertvoll für die Softwareentwicklung? In der neuen Folge des Dlubal Podcasts spreche ich mit meinem Kollegen Niklas Wanke aus unserem Leipziger Team. Er arbeitet im Customer Support und Product Engineering mit Schwerpunkt Stahlbau und verbindet Erfahrungen aus der Gittermast-Branche, der Softwareanwendung und der Entwicklung neuer Lösungen. 🎧 Jetzt reinhören!

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00:00:00: Global ist ja damals vor allem durch den Stahlbau groß geworden.

00:00:05: Und auch ich hatte damals schon immer Stahlbau als Lieblingsfach gehabt, das lag vor allem auch am Professor und Stahlbaus hat deswegen so faszinierend weil man mit sehr schlanken und flexiblen Strukturen wirklich tolle Tragwerke konstruieren und planen kann.

00:00:24: In dieser Folge spreche ich auch mit einem Stahl-Bauer von Global Software also halt mit einem Kollegen, und zwar den Niklas Swanker aus unserem Team in Leipzig.

00:00:35: Er arbeitet im Kundenservice und in der Produktentwicklung bei Gluberl mit Fokus auf den Stallbau.

00:00:41: Und heute schauen wir uns einfach mal ein bisschen genauer seinen Werdegang an, seinen Aufgabenbereichen bei Gliberl Software und natürlich auch seine Erfahrungen die er vor Gluberg hatte.

00:00:51: Da wird auf jeden Fall etwas sehr spannendes dabei sein!

00:00:54: Deswegen Niklas schön dass du da bist.

00:00:57: herzlich willkommen beim Glubert Podcast.

00:00:59: Hi, ja erst mal vielen Dank für die Einladung zu der heutigen Folge.

00:01:15: Hallo und herzlich willkommen zum BlueBall Podcast!

00:01:18: Der Podcast rund um das Thema Bau.

00:01:21: Ich bin froh dass du dabei bist.

00:01:23: los geht's

00:01:25: ich bin die Klasse ich bin sechsundzwanzig Jahre alt Und ich komme gebürtig aus dem Erzgebirge in Sachsen.

00:01:33: und hier bei BlueBull Bin ich in der Niederlassungen Leipzig tätig und einerseits im Kundensupport, wobei ich das Anteilsmäßig eher weniger mache.

00:01:45: Hauptsächlich bin ich in dem Bereich Entwicklung und dort eben explizit in der Stallbaubranche tätig.

00:01:53: Sehr stark!

00:01:54: Ich kann mich ja noch sehr gut daran erinnern wie du bei uns gestartet bist.

00:01:58: Das ist ja gar nicht mal so lange her und deswegen schön dass du auch hier diese Entwicklung bei uns hingelegt hast bevor du zu Luba gekommen bist.

00:02:07: Erzähl doch mal ein bisschen den Weg von Studium allgemein, auch Richtung Studium dann später zu Luba.

00:02:15: Wie bist du denn auch spät davon gekommen?

00:02:17: Vielleicht noch so ein bisschen deinen kleinen Werdegang.

00:02:21: Ja klar gerne!

00:02:23: Also mein Werdegan ist eigentlich ziemlich geradeaus.

00:02:26: Ich hab nach dem Abitur direkt mit dem Studium begonnen und zwar habe ich da ein duales Studium gemacht an der Berufsakademie Klaurao jetzt mittlerweile duale Hochschule Klaerao.

00:02:39: Diese Studium ging drei Jahre und wie gesagt, duales Studium also das heißt mit Praxisanteilt.

00:02:46: Und dort hatte ich einen Praxispartner der Mobilfunkmasten plant und war dort eben in der Stadikabteilung aktiv.

00:02:56: Nach dem Abschluss von dem Studium habe ich mich noch nicht so gefühlt wie den Rest meines Lebens arbeiten.

00:03:04: deswegen hab ich mich aus dem Grund und auch aus privaten Gründen entschieden das Masterstudium ranzuhängen, bin dann nach Leipzig gezogen und habe dort an der HTWK meinen Master gemacht.

00:03:19: Und da sich ja nach diesen drei Jahren für mich eigentlich schon abgezeichnet hat, dass mich viel Tragwerksplanung startigt also diese mechanischen Themen interessieren, habe ich die Vertiefungsrichtung konstruktiven Engineeringbau gewählt.

00:03:36: Das war so auch ... dann schnell entschieden oder die Entscheidung fühlen wir jetzt nicht so schwer.

00:03:42: Und genau, ich habe dann eben wie gesagt an der HTWK weiter studiert... und zu Global bin ich im Endeffekt mehr oder weniger über meine Masterarbeit... dann an der ATWK gekommen, ich hab da über Seile was geschrieben also Seilstatik,... aber auch für dieses Thema RFM, also quasi ein Global Produkt.... benutzt, um Verifizierungen durchzuführen.

00:04:07: und da hat sich für mich ja eine Frage ergeben die ich mir selbst nicht lösen konnte.

00:04:12: Ich habe mich dann logischerweise an den Support gewendet und das war natürlich auch für mich eine interessante Zeit in der ich sowieso mich umgeschaut hab nach Jobs und bin dann auf global Aufmerksam geworden.

00:04:27: Hab gemerkt heiliger gibt es sogar in Leipzig eine Niederlassung und so hat dann das eine zum anderen geführt.

00:04:34: Es war eigentlich relativ spontan bzw.

00:04:39: unvorhergesehen, ich hätte mir auch vorstellen können in einem Projektbüro anzufangen.

00:04:45: allerdings hat mich das dann eigentlich sobald ich darauf aufmerksam geworden bin sehr begeistert und ich glaube auch im Nachhinein betrachtet war es definitiv die richtige Wahl.

00:04:56: Ich würde mich selbst auch eher als der Theoretiker sehen.

00:05:00: deswegen für die Softwareentwicklung auf jeden Fall eine interessante Sache.

00:05:04: Sehr schön, das ist natürlich toll zu hören, dass du den Weg zu uns gefunden hast und dann auch hier noch wie vor bei uns Vollgas geben kannst.

00:05:12: Super!

00:05:12: Jetzt hast du ja schon gesagt, du warst ja auch draußen auf Baustellen Mobilfunkmasse und hast dort auch unter anderem Aufmaße gemacht vom Masse.

00:05:24: Was können wir uns denn unter Aufmaß Vorsteller und was hast du da konkret dort draußen gemacht bei den Masten?

00:05:32: Genau, das waren derzeit von dem dualen Studium.

00:05:37: Wie gesagt, der Praxispartner, bei dem ich war hat sich mit Stadigen für Mobilfunkmaste beschäftigt.

00:05:44: Standardmäßig ist es eigentlich so dass die Plangrundlage für Mobilfundmast in Deutschland relativ gut ist.

00:05:52: aber es gibt trotzdem Fälle wo... Dateninformationen fehlen, um da eine prüfliche Statik zu erstellen.

00:06:01: Wir müssen die genauen Querschnittsinformation kennen, die genaue Geometrie des Mastes damit wir den auch entsprechend modellieren und bemessen können.

00:06:10: Und in solchen Fällen wo Informationen fehlen dann gibt es eigentlich nur einer Option wir müssen rausfahren und den Mast aufmessen.

00:06:18: Das kann unterschiedlich aussehen.

00:06:20: bei manchen Masten fehlen nur einige wenige Daten, da ist man relativ schnell fertig.

00:06:25: Manchmal hat man auch gar keine Informationen und muss dann wirklich alles im Detail aufnehmen.

00:06:32: Ja so entscheidet sich dann ein bisschen der Aufwand für dieses Aufmaß.

00:06:37: Und das läuft im Endeffekt auch so ab dass man in der Regel zu zweit also ich sage mal mindestens zu zweite dieses Aufmass macht weil man muss in unserer Lage sein sich gegenseitig zu retten falls einer abstürzt.

00:06:50: Man ist natürlich gesichert aber Ja, wenn man abrutscht, dann hängt man in dem Seil und ist eben nicht in der Lage sich selbst davon wieder zu befreien.

00:07:00: Deswegen mindestens immer zu zweit.

00:07:03: Und das war auf jeden Fall eine interessante Sache, eine schöne Abwechslung zum Büroalltag was ich sehr gut ergänzt hat und natürlich auch angenehm dass man diesen praktischen Anteil während des Studiums hat weil ich finde dadurch kann man diese theoretische Inhalte vom Studium viel besser nachvollziehen und hat dann einen besseren Bezug dazu.

00:07:28: Jetzt hast du gerade von Abstürzen gesprochen, also sollte mal was passieren dass noch ein zweiter da ist.

00:07:36: Also wurde das Aufmaß auch in der Höhe gemacht, nicht am Boden sondern ihr seid den Masten raufgeklettert und habt dort dann des Aufmaus von diversen Bauteilen gemacht?

00:07:52: Genau.

00:07:53: Ja, das ist so.

00:07:55: Du musst ja den ganzen Mast bemessen also brauchst du auch für den ganzen mast die information und wenn es jetzt nicht eine reine von der menschstaatige ist dann musst du natürlich auf den mast drauf Und dass ist schon teilweise spektakulär.

00:08:10: Also man muss da auf jeden fall höhentauglich und schwindelfrei sein.

00:08:16: Man muss auch bedenken Das ist jetzt kein kein wohngebäude oder keinen gebäude was die Nutzung von Menschen ausgelegt ist, sondern das ist ja ein reines Bauwerk.

00:08:27: Ein technisches Bauwerk sage ich mal was eine Funktion erfüllen muss und deswegen sind auch die Anforderungen an die Gebraustocklichkeit etwas anders.

00:08:38: Und wenn du auf so einer Mast stehst dann merkst du auch wie dieser Mast schwingt.

00:08:42: da muss es noch nicht einmal windig sein.

00:08:46: Das muss man natürlich ein Stück weit abkönnen.

00:08:48: also ich hatte da glücklicherweise jetzt nie sonderlich große Probleme, aber man hat auf jeden Fall schon Respekt wenn man da oben steht.

00:08:57: Absolut vor allem ja wie hoch sind denn solche Masten?

00:09:00: Sechzig, siebzig, achtzig Meter das ist ja schon eine gewisse Höhe die man ja nicht eben so mal macht.

00:09:09: Das ist so die Standardhöhe, aber es gibt auch dort noch viel höhere Masten also auch weit über hundert Meter, zweihundert Meter Verschon, sag ich mal.

00:09:22: Das höchste was ich jemals drauf geklettert bin war ein siebzig Meter Mast.

00:09:27: aber das war auch schon eine coole Erfahrung.

00:09:28: an dem Tag war es neblich und da hat man dann wirklich nur noch so zehn, zwanzig Meter nach unten schauen können und... ...dann waren wir in dieser Nebelwolke oder in der Nebeltecke eingeschlossen.

00:09:41: Es war ganz cool!

00:09:43: Und als du damals bei den Unternehmen gearbeitet hast, hast du gewusst dass du da diesen Mast raufklettern musst, war dir das bewusst oder wurdest du da auch so ein bisschen als kalter Wasser geschmissen?

00:09:58: Nein.

00:09:58: Das wurde schon im Voraus gesagt.

00:10:00: also das war denke ich auch eine Einstellungskriterium was man vielleicht auch noch dazu sagen kann.

00:10:06: Man musste auch regelmäßig Sicherheitsprüfungen absolvieren.

00:10:10: Ich glaube jährlich war es immer weil man ja auch dieses Know-how braucht sich gegenseitig retten zu können und natürlich auch wissen muss, wie man sich da sich auch verhält.

00:10:21: Okay sehr spannend!

00:10:23: Ja bleiben wir doch mal beim Thema Maste Gittermaste Stahlbau.

00:10:30: Du bist ja bei uns in der Produktentwicklung verantwortlich für die Entwicklung der Mastmodule-Mastbereiche.

00:10:39: Was ist denn aus deiner Meinung nach das Faszinierende in diesem Bereich?

00:10:43: Warum beschäftigst du dich denn so gerne mit diesem Bereich?

00:10:47: Ja genau das Thema Masse, das begleitet mich bis heute.

00:10:53: Ich durfte das jetzt hier bei Tlubal auch übernehmen.

00:10:56: wir Plane auf Werfen, sechs aktuell da ein neues Add-on zu entwickeln und da bin ich eben voll involviert.

00:11:06: Was finde ich bei Masten interessant?

00:11:08: Mast sind einerseits Ingenieurbauwerke Das heißt ja es ist sage ich mal was relativ Spezielles, also keine Standard-Statik die man da macht.

00:11:24: Und man hat ja bei diesen Masten eigentlich auch so eine, sag ich mal, eine Extremwert oder eine Optimierungsaufgabe oder ein Optimierungsproblem nämlich möchte man maximale Bauwerkshöhe bei minimalem Materialinsatz erreichen.

00:11:41: Da geht es nicht direkt darum was Schönes zu bauen sondern Antennen, die an den Masten angebracht sind sollen in einem möglichst großen Bereich abdecken mit ihrer Sendeleistung und dafür müssen sie eben einen möglichst hohen Punkt punktiert sein.

00:11:58: Und das soll im besten Fall natürlich auch wenig kosten und natürlich auch umweltverträglich sein.

00:12:04: deswegen der minimale Materialeinsatz.

00:12:08: Das ist auf jeden Fall für mich finde ich eine interessante Aufgabe bzw.

00:12:13: eine interessante Thematik.

00:12:18: Jetzt haben wir auf der einen Seite die sehr schlanke Struktur eines solchen Gittermasts.

00:12:23: Siehst du noch andere statische Herausforderungen in der Berechnung eines solchen Tragwerks?

00:12:31: Ja, durchaus.

00:12:31: also ich denke viele Menschen, die sich jetzt nicht so intensiv mit Masten beschäftigen was wahrscheinlich die wenigsten auch tun sehen diese Masten vielleicht irgendwo stehen und Wir sehen gar nicht die Komplexität von diesem Mast, weil man sieht in erster Linie die Eckstiele.

00:12:55: Also quasi in der Regel hat man vier Eckstile, das sind sozusagen die Stützstäbe und dazwischen hat man noch die Ausfachungsstäbe.

00:13:04: Und viel mehr fällt vielleicht auf den ersten Blick gar nicht auf ist also relativ, ich sage mal simple und wiederkehrende Geometrie.

00:13:15: In der Wahrheit haben wir aber noch viel mehr, was eigentlich an so eine Mast passiert.

00:13:19: Da sind also noch sehr viele zusätzliche Anbauteile montiert.

00:13:23: Einerseits natürlich ich habe es schon erwähnt die Antennen Was ja der eigentliche Grund ist warum auch die Masten in den meisten Fällen gebaut werden.

00:13:32: Es gibt natürlich auch andere Anwendungsgebiete.

00:13:36: Diese Antennen funktionieren jetzt nicht kabellos das heißt Wir müssen auch vom Boden bis nach oben Kabel Bahnen befestigen, die auch wieder ein gewisses Gewicht zum Beispiel mitbringen.

00:13:49: Die Antennen müssen montiert werden.

00:13:51: Das heißt wir brauchen Antennenträger, das sind also noch mal spezielle Stahlbauteile, die dafür geeignet sind dort Antennen anzubringen oder die Antennen, die müssen montieren und gewartet werden.

00:14:07: Wir brauchen auch Leitern damit jemand raufsteigen kann.

00:14:13: Unter Umständen kann auch eine Bühne noch montiert sein, Systemtechnik oder weitere Hilfsschäfte.

00:14:19: Also das ist wirklich einiges los was dort passiert und natürlich auch eine gewisse Herausforderung für die Tragwerksplanung darstellt.

00:14:28: Wenn wir uns die Trabwerks-Planung anschauen dann gibt es natürlich die Tragen in den Komponenten oder die Bauteile wie zum Beispiel Antennebühne die du jetzt gerade genannt hast auf der einen Seite Auf der anderen Seite, worauf wir jetzt als Tragwerksplaner natürlich eher weniger Einfluss haben.

00:14:46: Das sind die äußeren Einwirkungen wie zum Beispiel ein Wind oder vor allem ganz spannend bei Masten-Eislasten.

00:14:58: Was hat es denn gerade mit den Eislasten zu tun und vor allem dann auch in Kombination mit dem Wind?

00:15:06: Ja das ist wirklich ein interessantes Thema was denke ich speziell für diese Masthematik ist.

00:15:14: Also Eis ist eigentlich nichts, was man bei normalen Gebäuden im Hochbau berücksichtigen muss, Schneelasten.

00:15:21: Aber Eis eher untypisch keine maßgebende Einwirkung aber bei den Masten eben schon weil wir eine sehr filigrane Struktur haben und natürlich auch die enorme Höhe und dadurch können sich Eis Fahnenbilden oder auch Klar-Eis an den einzelnen Bauteilen, also an den Stahlbauteilen sowie auch an den Anbauteilen.

00:15:48: Das hat jetzt natürlich verschiedene Effekte.

00:15:50: einerseits bringt dieses Eis ein Eigengewicht mit was ich als Traglexplaner berücksichtigen muss.

00:15:57: andererseits habe ja durch diese Eisfahnenbildung die durchaus sehr extrem sein kann auch einen erhöhten Windwiderstand.

00:16:06: und Wind ist dann direkt die nächste Einwirkung, die eben sehr entscheidend für die Dimensionierung von Masten ist.

00:16:15: Und das Besondere oder das Highlight für die Einwürkungen ist diese Wechselwirkungen zwischen Eis und Wind.

00:16:24: Also wir berücksichtigen quasi die erhöhte Windlast in Folge erhöhter... oder auch höherer Geometrie, weil wir eben diese zusätzlichen Eisfahnen haben.

00:16:39: Und das ist durchaus anspruchsvoll zu berücksichtigen und auch eine Aufgabe mit der wir uns hier natürlich bei Fluorsoftware beschäftigen müssen für des Mastbauedronen.

00:16:50: Ja, und eine weitere Sache die auch noch mit dazu kommt ist die Dynamik.

00:16:55: Hier ist es für Ingenieurbauwerke ein sogenanntes Strukturbeiwert auf CSCD-Wert zu berücksichtigen.

00:17:02: dieser Beiwert berücksichtigt verschiedene dynamische Einflüsse, die aus Wind beziehungsweise aus der Bauwerksschwingung entstehen können.

00:17:14: Mit diesem Faktor erhöhen wir am Endeffekt unsere Windlasten.

00:17:16: das ist erstmal relativ simpel.

00:17:18: es einfach nur ein Multiplikationsfaktor.

00:17:20: aber die Berechnungen von diesen Beiwerten hat es durchaus in sich.

00:17:23: Wir müssen da eine Modalanalyse durchführen.

00:17:25: also Das wird dann schon ja sehr herausfordernd und Händisch eigentlich kaum noch bewerkstellig war.

00:17:35: Okay, alles klar!

00:17:37: Gut also das Trag wir ganz sicher haben wir jetzt schon begutachtet.

00:17:40: schauen uns nochmal die Gründung an des Fundament.

00:17:45: wie schaut es denn damit aus?

00:17:46: Können wir ist das jetzt einfach eine einfache Bodenplatte oder kommen da andere Gründungsarten in Frage gerade für solche Mast- und Gitterstrukturen?

00:17:58: Ja und den Gründungen geht's natürlich auch nicht.

00:18:00: Und hier haben wir durchaus eine große Anzahl an verschiedenen Gründungsvarianten, zwischen denen wir wählen können für Master.

00:18:11: Mit diesem Thema habe ich mich in meiner Diplomarbeit also im Rahmen der Abschlussarbeit von meinem dualen Studium beschäftigt.

00:18:19: Ich habe da verschiedene Gründung Varianten herausgestellt und so eine Excel-Tabelle beziehungsweise einen kleinen Algorithmus gebaut, der unter den gegebenen Voraussetzungen eben die optimale Gründung ermittelt.

00:18:39: Ja kurz erst mal vielleicht zu den verschiedenen Gründungsarten, die dort in Frage kommen.

00:18:43: Wir haben vielleicht einerseits ganz klar sich ein Blockfundament.

00:18:48: hier geht es aber auch schon wieder auseinander.

00:18:50: ich habe ja vorher gesagt dass wir im Regelfall bei Gittermasten drei oder vier Eckstiele haben.

00:18:56: kann man sich eben auch schon entscheiden baut man jetzt ein großes Blockfundament, in das alle vier Eckstiele einbetoniert sind oder macht man für jeden Eckstiel ein separates Fundament.

00:19:07: Das ist auch wieder eine Kostenfrage natürlich und hängt von der Mastgeometrie also vor allem auch von der Breite des Mastes ab.

00:19:18: Und dann gibt es natürlich noch ganz andere Fragestellungen.

00:19:20: Welchen Baugrund habe ich vorliegen?

00:19:22: Dadurch entscheidet sich möglicherweise ob ich eine Flach- oder eine Tiefgründung wählen muss Also auch Bohrpfahl oder Mikropfalkründungen.

00:19:31: Es sind typische Gründungsvarianten, die bei Masken vorkommen.

00:19:36: Interessant für die Bauzeit ist auch noch das Thema Fertigteile also Betonfertigteilen, die lassen sich vorher produzieren und dann sind sie auf der Baustelle eben sehr schnell montiert eingebaut.

00:19:49: Das kann in verschiedenen Fällen eben auch ein entscheidender Punkt sein.

00:19:56: Und eine Sache während meiner Untersuchung gestoßen bin, die ich auch sehr interessant fand ist ein Stahlfundament.

00:20:06: Davon hatte ich vorher noch nichts gehört aber das gibt es tatsächlich auch für Masse also quasi wirklich ein reines aus Stahl gebautes Fundament.

00:20:15: Das hat dann auch ja zusätzliche Platten, die also einen höheren Erddruckwiderstand sorgen.

00:20:24: und hier denkt man eigentlich gar nicht zunächst dass das funktionieren kann in Hinsicht auf Dauerhaftigkeit, weil Stahl ja auch korrodiert.

00:20:34: Natürlich kann man den auch verzinken aber Stahl im Boden ist vielleicht erst mal ein bisschen skeptisch Aber dazu gibt es auch Untersuchungen.

00:20:42: Man muss natürlich eine gewisse Abrostung der Staltige mit berücksichtigen.

00:20:50: Aber das ist Deutschlands auch ne sehr interessante Fundamentvariante für die Getamasten

00:20:56: Interessant okay Ist auch für mich neu, bis ihr noch nie gehört.

00:21:00: Aber mal schauen wie sich das dann in Zukunft weiterentwickelt.

00:21:05: So!

00:21:06: Das Thema Maste haben wir jetzt mal ganz gut durchleuchtet.

00:21:12: Schauen wir es mal ein bisschen im Bereich des Stahlbaus hinein.

00:21:16: Mast-Stahlbau ist ja letztendlich in der gleichen Domäne.

00:21:20: aber du bist ja auch Stahlbau und da möchte ich jetzt so ein bislang von deinen Erfahrungen mehr in Erfahrung bringen, Stahlbau.

00:21:31: Produktentwicklung bist du ja, du hast aber auch gleichzeitig die Erfahrungen Kundensupport gemacht.

00:21:36: Vor dem her kannst du das immer sehr gut miteinander in Kombination bringen.

00:21:40: Was sind denn so bekanntermaßen die größten statischen Herausforderungen?

00:21:46: Probleme denen du immer wieder mal begegnest?

00:21:49: werden gewisse Trakorexplanerstatiker im Stahlbau unterwegs sind?

00:21:54: Ja, hier fällt es mir eigentlich nicht schwer ein Spitzenkandidat zu finden und das ist die Stabilität im Stallbau.

00:22:02: Also vor allem die Stablitätsnachweise.

00:22:04: Das ist natürlich ein sehr weit gefächertes Thema und auch ein komplexes anspruchsvolles Thema.

00:22:12: logischerweise treten dort auch viele Fragen auf.

00:22:14: also ich glaube wirklich dass es so unser Platz eins Kandidat was auch den Kunden Support Fragestellungen dort im Support angeht.

00:22:26: Jetzt vielleicht aus der Sicht vom Eurocode III, der im europäischen Raum überwiegend für die Stahlbemessung angewendet wird, kommt ja schon die Komplexität rein, dass wir hier verschiedene Verfahren angeboten bekommen.

00:22:40: Wir haben das Ersatzstabverfahren und wir haben das allgemeine Verfahren.

00:22:48: Und dann gibt es auch noch so Zwischenlösungen.

00:22:50: Und dann finde ich es dort aus nachvollziehbar, dass da an manchen Stellen Verwirrung auftritt.

00:22:59: Gerade auch was eben die normative Lage angeht.

00:23:05: Die Norm erfordern im gewissen Maße eine Einarbeitung und gerade Tragwerksplaner, die vielleicht nicht nur speziell im Stahlbau aktiv sind sondern ein bisschen weiter gefäschert sind haben da sicherlich Herausforderungen Da alle Disziplinen zu meistern und entsprechend würde ich wirklich sagen Stabilität ist so das Thema Nummer eins.

00:23:28: Und wenn da jetzt ja ein Kunde anruft, der jetzt sagen wir mal hin und wieder nur einen Stahlbau macht und jetzt gewisse Stabilitätsnachweise machen muss wie unterstützen wir ihn denn am besten bei Tlubal?

00:23:42: Also was geben wir in der Mitte auf dem Weg oder wie können wir ihm da helfen damit er einfach gut beraten und auch geholfen ist.

00:23:53: Ja, wir versuchen natürlich prinzipiell immer die Probleme der Kunden zu lösen und da bestmöglichst darauf einzugehen.

00:24:01: Oftmals hilft es auch schon erst mal die grundlegenden Einstellungen im Programm zu zeigen, die erforderlich sind um da ja zur Lösung zu kommen.

00:24:13: Und was ich auch häufig versuche die Differenzierung, wenn wir jetzt bei dem Thema Stabilität bleiben.

00:24:21: Diese Differenzierung zwischen den Verfahren deutlich zu machen.

00:24:26: Weil ja eben häufig auch Sachen vermischt werden oder durcheinander gebracht werden und ich denke ja und hoffe dass das hilfreich ist.

00:24:37: Okay hast du eine besondere Erfahrung im Kunden Support gemacht?

00:24:44: Die dir besondere besonders in Erinnerung geblieben ist, von der du jetzt ja ein bisschen erzählen kannst?

00:24:51: Also so eine direkte Anfrage ist mir nicht im Kopf.

00:24:55: Aber was ich immer sehr positiv wahrnehme ist wenn die Kunden sich gut aufgehoben fühlen und sich bedanken oder das Gefühl bekommen dort geholfen zu haben – das ist natürlich immer ein schönes Gefühl der Wertschätzung Und das freut mich natürlich auch unheimlich, wenn ich da Probleme lösen kann, Herausforderungen bewerkstelligen kann.

00:25:21: Das ist immer was, was ich sehr positiv aufnehme.

00:25:27: In der Produktentwicklung profitiert man auch sehr häufig vom Feedback der Anwender und der Kunden.

00:25:33: Hast du da auch ein Beispiel?

00:25:38: Dass uns mal ein Kunde ein Feedback gegeben hat oder einen Verbesserungsvorschlag, den wir dann auch mit in die Software umgesetzt haben und dessen Feedback dann auch eingeflossen ist von Kunden.

00:25:51: Ja da hätte ich durchaus einen Anwendungsfall.

00:25:54: also prinzipiell ist das erst mal eine ziemlich gute Kombination dass man eben sich einerseits im Kundensupport beschäftigt und dort die realen Probleme in der Praxis direkt gezeigt bekommt was man eben andererseits wieder in die Entwicklung einfließen lassen kann.

00:26:14: Also das finde ich auch unheimlich wichtig, dass wir da nah an den Kunden dran sind und die wirklich wichtigen Aufgaben in der Praxis lösen können und nicht irgendwo theoretisch da irgendwelche idealisierten Lösungen entwickeln, die vielleicht da nicht gebraucht werden.

00:26:34: Und als Beispiel hatte Vor einiger Zeit ein Thema, da hat sich einen Kunde gewünscht die Knicklinien für Querschnitt im Manuell anpassen zu können.

00:26:47: Also standardmäßig sind die Knickslinien das ist eine Querschnitzeigenschaft, die relevant für die Stabilitätsnachweise ist und die ist im Grunde genommen durch den Querschritt vorgegeben.

00:26:57: und ja dann gibt es an sich keine große Diskussion oder Anpassungsmöglichkeit.

00:27:04: aber in manchen Fällen kann es eben Also die Kunden, die finden natürlich immer einen Anwendungsfall wo genau diese Normenlösung nicht mehr zutrifft und dann zum Beispiel diese manuelle Anpassung der Knicklinie hervorderlich ist.

00:27:20: Und ja dieser Kundenwunsch wurde an uns herangetragen wird dokumentieren das dann standardmäßig?

00:27:29: Das war eigentlich ein Thema was ziemlich direkt von Kundenwünsche bis zur Implementierung ging, also es wurde dokumentiert.

00:27:36: Dann haben wir uns ein Konzept überlegt wo wir diese Funktion der manuellen Knicklinien Definition platzieren im Programm.

00:27:46: dann wurde die Entwicklung eingeplant und letztendlich implementiert und das ging ziemlich direkt und auf kurzen Wege was eigentlich ja so die optimale Vorangehensweise meiner Meinung nach auch ist.

00:27:59: Okay super.

00:28:01: Ein letztes Thema noch zum Stahlbau.

00:28:05: Bekannt ist ja auch, dass der Eurocode eine zweite Generation bekommt und Stahlbau ist ja im Eurocode drei behandelt.

00:28:16: Imwieweit setzt du dich auch mit solchen Entwicklungen auseinander?

00:28:19: Und wenn Du Dich mit dem auseinandersetzt was kannst Du uns denn schon mit auf den Weg geben, was sich dort vielleicht ändern wird, was dort noch hinzukommen wird im Eurocode der zweiten Generation?

00:28:33: Ja, das ist auf jeden Fall gerade eines der größten Themen in der Entwicklung.

00:28:38: Gerade im Bereich Stahlbau.

00:28:39: aber das betrifft natürlich alle Disziplinen.

00:28:43: Eurocode zweite Generationen großer Nomen Umbruch Der natürlich auch uns betrifgt weil wir selbstverständlich die neue die zweite Generation auch im Programm implementieren werden.

00:28:58: Grund legen kann man erst mal sagen soll ab ... und dann verbindlich diese zweite Eurokode Generation eingeführt sein oder ich sage mal spätestens ab... ... zwanzig, achtundzwanzig.

00:29:12: es könnte auch früher passieren.

00:29:14: Wir versuchen das natürlich recht zeitnah trotzdem schon zu implementieren.

00:29:18: man muss sich auch vorstellen die meisten Bauprojekte gehen über mehrere Jahre so dass auch jetzt schon der Wunsch auf jeden Fall auch der starke Wunsche von Kundenseite besteht diese Norm jetzt schon bereit zu haben und nach diesen Normen zu bemessen.

00:29:36: Was die Änderungen in der zweiten Generation des Eurocodes betreffen, jetzt mal explizit auf den Stahlbau gewünscht das grundlegende Bemessungskonzept bleibt erst einmal trotzdem gleich.

00:29:51: also es ist jetzt kein kompletter Umschwung aber es ändern sich hier und da eben einige Anwendungsgrenzen bzw.

00:30:00: So im Detail gibt es ja schon da einige auch drastische Änderungen.

00:30:05: Einige Beispiele mit dem neuen Eurocode soll die Bemessung von Stahlgüten bis S-七hundert möglich sein, während jetzt bei den aktuellen Eurocodes zum Beispiel nur bis S fourhundertsechzig zulässig war.

00:30:19: Es sollen auch kleinere also dünnere Blechstärken bis eins Komma fünf Millimeter berücksichtigt werden können.

00:30:26: Wir bekommen ein neues Verfahren für das Biegeltrill knicken, beziehungsweise wird auch ein jetziges Verfahren angepasst.

00:30:35: Und auch meiner Meinung nach ein sehr wichtiges und interessantes Thema sind Anpassungen in Bezug auf die Torsionsschnittgröße.

00:30:45: Das ist aktuell so dass es da viele Einschränkungen gibt, viele Nachweise dann nicht mehr funktionieren, sobald man Torsion hat.

00:30:53: Besserung, was jetzt die Anwendungsgrenzen der Nachweise angeht.

00:30:58: Und es gibt auch noch viele weitere Änderungen.

00:31:00: also das sind jetzt so ein paar meiner Meinung nach wesentliche Anpassungen und ich denke ja für die für die Tragwerksplaner in der Praxis bedeutet das natürlich erstmal einen gewissen Aufwand.

00:31:14: man muss sich jetzt mit der neuen Normgeneration auseinander setzen Man muss die Norm erst mal studieren verstehen und dann auch anwenden können ist natürlich ein Aufwand.

00:31:25: Ich erhafe für mich, für alle Personen die im Projektgeschäft arbeiten das die zweite Eurocode Generation auch Vorteile mit sich bringt.

00:31:36: wie gesagt wir haben ja ein paar aufweitende Anwendungsgrenzen was natürlich auch zu einer wirtschaftlicheren Bemessung führen kann.

00:31:45: da mache ich mir schon Hoffnung dass das das Vorteil bringt und ich gehe auch davon aus Übersichtigkeit und die Verständlichkeit, also einfach so diese generelle Strukturierung in der Norm jetzt besser ist in der zweiten Generation.

00:32:03: So dass das ganze Dokumente einfach besser verständlich ist.

00:32:06: aber das ist natürlich eine subjektive Sache.

00:32:08: Das muss jeder für sich selbst im Endeffekt bewerben.

00:32:13: Genau vielleicht noch zwei Sachen, die sich in Zukunft ergeben könnten.

00:32:21: einerseits das Thema FEM.

00:32:23: Hier gibt es jetzt auch einen ganz neuen Normenteil.

00:32:26: Das ist natürlich gerade für uns sehr interessant, weil wir mit der Finiten-Elemente-Methode arbeiten.

00:32:35: Zunächst einmal eine schöne Sache, dass es da konkrete Regelungen gibt, die wir dann noch bei uns berücksichtigen können.

00:32:44: und eine zweite Thematik, die auch noch aufkommen könnte, ist KI im Stallbau.

00:32:51: KI generell ist ja sowieso aktuell total am Buhmen, aber auch im Stahlbau bin ich gespannt was dort passiert und hoffe dass sich das positiv mit auswirken wird.

00:33:06: Absolut!

00:33:07: Bin auch froh, dass diese Themen in den Normen aufgegriffen werden zumal der technische Fortschritt das sehr auch schon nahezu als Standard so ein bisschen vorgibt, dass es halt auch einen gewissen Regelwerk genauer vorgenommen wird, dokumentiert wird und auch dann von Fachexperten letztendlich genehmigt wird dass zum Beispiel ein FEM Werkzeug wie z.B.

00:33:30: RFM in der alltäglichen Praxis auch verwendet werden kann.

00:33:36: absolut sehr schön Niklas.

00:33:39: toller Input, toller Überblick über Masse, über den Stahlbau auch über deine Einblicke und Erfahrungen aus der Produktentwicklung und aus dem Kunden Support.

00:33:51: Am Ende meines Podcasts stelle ich auch immer die eine Frage nach dem Lieblingsbauwerk.

00:33:56: Und jetzt bin ich schon sehr gespannt, was es bei dir sein wird?

00:34:00: Ich vermute mal etwas aus dem Stahlbaum!

00:34:03: Ja nicht ganz... Also ich sage erst mal so, dass ich kein direktes Lieblungsbauerwerk habe.

00:34:10: Aber ich hab da trotzdem was im Kopf, das ich ziemlich beeindruckend finde.

00:34:15: Es geht in die Richtung Master aber es ist kein Stahlbauwerk unbedingt.

00:34:20: Und zwar habe ich dieses Bauwerk letztes Jahr im Olob gesehen, da war ich in Marokko.

00:34:27: In Wassersat und dort steht ein Solarwärmekraftwerk.

00:34:31: das ist ein riesiger Turm.

00:34:33: Ich habe auch ein paar Daten rausgesucht.

00:34:35: dieser Turm ist zweihundertvierzig Meter hoch und diese Turm hat an seiner Spitze einen Heizkessel.

00:34:43: dort.

00:34:44: ich nehme mal an dort befindet sich Wasser oder zumindest irgendeine Flüssigkeit drin Und dieser Heizkessel wird von ganz vielen Spiegeln, die um diesen Turm herum sind, angestrahlt.

00:34:54: Also die reflektieren das Sonnendicht und konzentrieren wir auf so einen Brennpunkt auf diesem Heizkästel.

00:35:01: Das sind insgesamt sixhundertundachtzig Hektar, die da an Fläche mit Spiegel ausgelegt sind also sechs Kommaach Quadrat Kilometer.

00:35:10: Und dieses Solarwärmekraftwerk ist eben in der Lage bis zu hundertfünfzig Megawatt Energie abzugeben, was ich schon sehr beeindruckend finde.

00:35:23: Das steht dort mitten in der Wüste neben Wasser satt so ein bisschen ausgelagert von der Stadt.

00:35:29: Ja fand ich auf jeden Fall sehr interessant als wir da vorbeigekommen sind und das gesehen haben.

00:35:34: also meiner Meinung nach sehr beeindruckendes Bauwerk und ja vor allem auch eine schöne Kombination oder Synergie der auch physikalisch sehr interessant und beeindruckend, wozu die Menschheit so im Stande ist.

00:35:55: Absolut!

00:35:55: Sehr schön.

00:35:57: Niklas an dieser Stelle möchte ich mich bei dir recht herzlich bedanken für deine Einblicke, für deine Erfahrungen und bin sehr froh dass du hier bei uns im Team bist und die Entwicklung der Stahlbau Produkte hier bei Luba in weiter vorantreibst und wünschte dabei auch ganz viel Spaß und ganz viel Erfolg.

00:36:16: Vielen Dank, das kann ich nur zurückgeben.

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