#190 Hitzefest statt Sauna: Bauen für die nächste Hitzewelle
Shownotes
Rekordtemperaturen, aufgeheizte Städte, schlaflose Nächte: Dieser Sommer war wirklich einmalig. Aber er wird es nicht bleiben und genau hier steht die Baubranche vor einem massiven Problem. In dieser Folge sprechen wir über die Probleme unserer Gebäude im Sommer, warum Städte sich so aufheizen und wie andere Länder mit Hitzewellen umgehen. Letztendlich stellt sich die Frage: Wie machen wir unsere Baubranche langfristig hitzefest?
Uns interessiert jetzt: Wie habt ihr diesen Sommer erlebt? Und folgt uns gerne, um keine zukünftigen Episoden zu verpassen. Viel Spaß beim Zuhören!
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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Global Podcast.
00:00:05: Und jetzt mal mit einem Thema, das uns vor allem im Sommer zwanzig sechsundzwanzig sehr stark beschäftigt hat!
00:00:14: Wir blicken einfach nach Deutschland.
00:00:17: Wir haben es ja diesen Sommer sehr stark zu spüren bekommen – eine Art Jahrhunderts-Sommer, Rekordtemperaturen, Schwühlenächte und Hitzewellen über mehrere Wochen.
00:00:30: Der Sommer des Jahres hat sehr deutlich gezeigt, dass extreme Hitze keine Ausnahme mehr ist sondern in Zukunft zu regel wird.
00:00:40: Unsere Gebäude und Städte kommen bei solchen Wetterlagen zunehmend an ihre Grenzen.
00:00:45: Winterfest können wir zwar bauen aber warum überfordert uns die Hitze so sehr?
00:00:52: Und was können wir denn auch von anderen Ländern lernen in denen unser Extrem seit die hunderten letztendlich zum Alltag gehört.
00:01:02: Ich möchte euch jetzt einfach mal ein bisschen auf die Reise mitnehmen und wir schauen uns das ganze Thema Hitzewelle, Wärmeschutz mal genauer an!
00:01:22: Hallo und herzlich willkommen zum Blueball Podcast der Podcast rund um das Thema Bau.
00:01:28: ich bin froh dass du dabei bist.
00:01:29: los geht's.
00:01:33: beim energieeffizienten Bauen haben in den vergangenen Jahren Jahrzehnten vor allem eines immer gelernt Wir konnten schon immer sehr gut die Wärme im Gebäude halten.
00:01:44: Dämmung, hochwertige Fenster und effizienter Heizsysteme sind heute bei uns in Deutschland zumindest selbstverständlich.
00:01:52: Beim sommerlichen Wärmeschutz stellt sich allerdings eine andere Frage Wie verhindern wir dass sich Gebäuden bei lang anhaltender Hitze stark aufheizen?
00:02:03: Zunächst einmal ist eine gute Wärmedimmung natürlich kein Problem.
00:02:07: Im Gegenteil Eine gut gedämpfte Gebäudehöhle reduziert einer eindringende Wärm von außen und ist damit auch im Sommer grundsätzlich ein großer Vorteil.
00:02:16: Das Problem entsteht dann, wenn Wärme erst einmal in Gebäude ist – wie bekommen wir diese raus?
00:02:22: Denn die Gebäudehülle unterscheidet nicht zwischen erwünschter und unerwünschster Wärmen.
00:02:26: Sie reduziert durch eine gute Dämmung den Wärmeraustausch in beide Richtungen Und im Winter ist das genau das was wir wollen.
00:02:34: Die Wärmie bleibt drinnen Im Inneren Und das über eine angenehm lange Zeit Und das spart enormer Heizkosten.
00:02:42: Im Sommer kann genau dieses Prinzip allerdings dazu führen, dass sich die Wärme in Gebäude zunehmend steigert.
00:02:48: Dazu kommen noch interne Wärmelasten – also vor allem im Büros, Computer, Monitoring, Beleuchtung, Haushaltsgeräte und allgemein technische Anlagen.
00:02:58: Alle geben kontinuierlich Wärmer an ihre Umgebung ab.
00:03:01: Gerade in Bürogebäuden können diese Lasten erheblich sein.
00:03:05: So müssen Serverräume ins Sommer durchgehend gekühlt werden als natürlich enorme Energiemengen verbraucht.
00:03:11: Bei einer kurzen Hitzeperiode hilft uns die Natur enorm.
00:03:15: Über den Tag nehmen massive Bauteile wie Ziegel und Beton, die Wärme von außen auf um sie nachts wieder an die Raumluft abzugeben.
00:03:22: Auch das Dach nimmt eine enorme Menge an Wärmen auf oder wenn es nicht gedämmt ist lässt es die Wämme durch.
00:03:29: Wer im Hochsommer auf dem Dachboden musste oder im Dachgeschoss wohnt hat das sicher schon am eigenen Leib gespürt.
00:03:35: Eine besondere Rolle spielen in diesem ganzen Kreislauf Fenster.
00:03:39: Im Winter sind sie wegen ihrer geringeren Wärmedämmung eine sogenannte thermische Schwachstelle.
00:03:44: Im Sommer kommt ein anderer Effekt hinzu die Sonneneinstrahlung.
00:03:48: Sie dringt durch eine Dreifachverglasung in den Raum, wenn die Fenster keine spezielle dunkle Verglasungen haben.
00:03:54: Dort wird sie von Oberflächen absolviert und im Wärme umgewandelt.
00:03:58: Gerade bei großen Glasflächen kann das einen riesigen Unterschied machen.
00:04:02: Nachts kühlt es ohne die Sonneinstrahlung allmählich ab – draußen ist es dann deutlich kühler als drinnen!
00:04:07: Also können wir ordentlich lüften und dadurch die Temperatur im Inneren unserer Häuser an die angenehme Luft draußen anpassen.
00:04:14: Aber auch das hat seine Grenzen, denn problematisch wird es wenn die Nächte warm bleiben.
00:04:19: dann beginnt sich die gespeicherte Wärme von Tag zu Tag zu steigern.
00:04:24: Warum das gerade bei Städten so besonders problematische?
00:04:27: schauen uns jetzt an.
00:04:29: Gerade in dicht bebauten Städtnen entsteht ein ausgeprägter Hitzeeffekt.
00:04:34: Es bilden sich sogenannte Wärmeninsel.
00:04:36: Beton Asphalt und andere massive oder versiegelte Oberflächen speichern tagsüber große Mengen an Wärme.
00:04:44: Nach Sonnenuntergang geben Sie diese Energie wieder in die Umgebung ab, Die nächtliche Abkühlung wird damit schon fast aufgehoben.
00:04:52: Aus diesem Grund kühlen Innenstädte häufig deutlicher langsamer ab als das Umland.
00:04:57: Verstärkt wird dieser Effekt durch die großflächige Versiegelung Denn wo Regenwasser nicht im Boden gespeichert werden kann, fehlt auch die Kühlwirkungen der Verdunstung Und dort, wo Bäume und Grünflächen fehlen gibt es zusätzlich weniger Verschattung.
00:05:11: Die Sonnenstrahlen treffen damit direkt auf Straßen, Plätze, Fassaden oder Dächer.
00:05:17: Auch die dichte Bebauung in Städten spielt eine Rolle.
00:05:20: Eng stehende Gebäude können die Luftsekulation einschränken und damit den Abtransport der Wärme erschweren.
00:05:25: Die Stadt wird damit selbst zum Wärmespeicher.
00:05:27: und dann kommt noch ein weiterer Faktor hinzu – die Klimatisierung.
00:05:32: Klimaanlagen reduzieren zwar die Temperatur im Gebäud Die entzogene Wärme wird jedoch an die Außenluft abgegeben.
00:05:37: Ich gebe das beispielsweise in großen Bürokomplexen viele Klimanlagen, kann dadurch zusätzliche Abwärme im ohnehin aufgeheizten Stadtraum entstehen.
00:05:46: Technische Kühlung löst das thermische Problem also auf Gebäudeebene verschiebt aber diesen Teil davon allerdings nach außen.
00:05:54: Aber wie lösen denn andere Länder diese Probleme, die schon seit Jahrhunderten mit anhaltender Hitze zu tun haben?
00:06:00: Schauen wir uns das mal doch an!
00:06:02: Geben wir jetzt in den Mittelmeerraum.
00:06:05: In Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland gehörte Umgang mit hohen Temperaturen seit Jahrhunderten zur Baugultur.
00:06:12: Viele der dort entwickelten Prinzipien sind erstaunlich einfach!
00:06:16: Sie setzen beispielsweise auf Erschattung, Gebäudeorientierung, Speichermasse, Luftbewegungen und gezielt angeordnete Öffnungen.
00:06:24: Ein besonders interessantes Element das wir uns genau anschauen können ist der Innenhof – er kann aus einer Art klimatischer Puffer zwischen Außenraum- und Gebäuden funktionieren.
00:06:33: Verschattete Bereiche reduzieren die direkte Sonneneinstrahlung und die massiven Wände rundherum können enorme Menge an Wärme aufnehmen.
00:06:41: Außerdem sind die Innenhöfe, auch Bereiche zwischen Gebäuden umfangreich begrünt.
00:06:46: Oft sind sogar die Dächer so gebaut dass Regenwasser direkt in den Innenhof geleitet wird.
00:06:50: Bäume und Ströcher sowie der Boden darunter speichern dieses Wasser.
00:06:54: sorgebar werden wir für Verdunstung und werfen Schatten für zusätzliche Kühlung.
00:06:58: Entscheidend für einen kühlenden Innenhof sind seine Geometrie Die Orientierung, seine Verschattung und vor allem der ungehinderte Luftaustausch.
00:07:05: Auch andere traditionelle Elemente verfolgen das selbe Prinzip.
00:07:09: Tiefe Fensterleibungen, Fensterleder aus Holz, Arkaden per Gulen und große Dachüberstände reduzieren die direkte Sonneneinstrahlung.
00:07:19: Und der Teil, der am Ende trotzdem auf die Fassade trifft wird größtenteils von hellen Farben reflektiert.
00:07:25: Die mediterrane Architektur versuchte also den Wärmeintrag vom vornherein zu begrenzen.
00:07:30: Schauen wir nun in ein anderes Land, und zwar Japan.
00:07:34: Kommt zur hohen Hitzebelastung auch noch eine hohe Luftfeuchtigkeit hinzu haben wir ein ähnliches Klima wie in Japan.
00:07:40: Auch hier wird traditionell gegen Hitzer gebaut.
00:07:42: gerade wegen der hohen Luftfeuchtheit setzt traditionelle japanische Architektur stark auf natürliche Luftbewegungen Das geeinigt ist das Prinzip der Querlüftung.
00:07:53: zu offenen und halboffenen Grundrissen und großen Dachüberständen kommen überdachte Übergangsszonen zwischen Gebäudeteilen wie Wohn- und Schlafbereichen.
00:08:02: Gerade durch diese überdachten Verbindungsgänge wird ein Bereich zwischen Innen- und Außenraum geschaffen, der einerseits für Schatten sorgt und gleichzeitig die natürliche Lüftung unterstützt.
00:08:12: Das dahinterstehende Prinzip ist für uns durchaus interessant – es zeigt, ein Gebäude muss nicht vollständig von seiner Umgebung abgestottet werden.
00:08:20: Es kann gezielt mit Luftbewegungen, Verschattung und Zwischenräumen arbeiten!
00:08:24: Dadurch wird die Gebäudehöhle zu einer Art Klimaschnittstelle zwischen Innen- und Außenraum.
00:08:29: Was bedeutet das für unser zukünftiges Bauern?
00:08:32: Copy & Paste kommt bei uns natürlich nicht in Frage.
00:08:35: Traditioneller, mediterraner oder japanische Gebäuden lassen sich nicht einfach auf Deutschland übertragen.
00:08:39: Wir brauchen Häuser, die sowohl mit kalten Wintern als auch mit zunehmend heißen Sommern zurechtkommen.
00:08:45: Der wichtigste Ansatz sind zunächst passive Maßnahmen.
00:08:48: Dazu gehören eine geeignete Gebäudoorientierung ausreichend thermische Speichermasse und ein wirksamer aussenliegender Sonnetschutz.
00:08:55: Auch die Position und Größe vom Fensterflächen spielt eine zentrale Rolle.
00:08:59: Gleichzeitig sollte natürliche Querlüftung dort ermöglicht werden, wo die klimatischen Bedingungen passen.
00:09:05: Begrünnte Dächer- und Fassaden können ebenfalls zur Reduzierung der Hitzebelastung beitragen.
00:09:10: Erst wenn diese Möglichkeiten ausgeschöpft sind, sollten wir den Schritt in Richtung technischer Kühlung machen.
00:09:15: Es geht allerdings nicht darum vorständiger auf Technik zu verzichten!
00:09:19: Viel mehr müssen wir sie möglichst effizient einsetzen, denn überall wo ein Motor surrt entsteht auch Abwärme.
00:09:26: Ein Beispiel wo das ganz gut funktionieren könnte wäre beispielsweise eine automatisierende Nachtlüftung.
00:09:32: Wenn die Außenluft nachts ausreichend abkühlt kann ein Gebäude gezielt entladen werden.
00:09:37: Die tagsüber gespeicherte Wärme wird nach draußen gelassen bevor am nächsten Tag die nächste Hitze kommt.
00:09:43: Gerade Smart Home Systeme hätten dafür große Potenziale.
00:09:48: Für die Baubrosche sind allerdings nicht nur einzelne Gebäude wichtig, es geht ums große Ganze.
00:09:53: Ein Gebäudekan noch so gut geplant sein wenn der Außenraum dauerhaft überhitzt ist bringt das wenig.
00:09:58: Deswegen müssen wir verstehen Stadtplanung ist auch zu großen Teilen eine klimatische Planung.
00:10:05: Wir müssen uns die Frage stellen wo können zusammenhängende große Grünflächen entstehen?
00:10:11: Wo kann Regenwasser gespeichert werden?
00:10:13: Wo sind Frischluftschneisen notwendig damit die Luft nichts steht?
00:10:17: Und wie lassen sich versiegelter Flächen reduzieren oder anpassen?
00:10:21: Das Konzept des Schwammstadt setzt genau hier an.
00:10:24: Regenwasser soll nicht möglichst schnell aus der Stadt verschwenden, sondern gespeichert und für Vegetation sowie für kühlender Verdunstung nutzbar werden.
00:10:31: Große Zusammenhängen in den Grünflächen sind natürlich dabei wirkungsvoller als einzelne isolierte Pflanzungen – wie man es in Städten vor allem an Alleebäumen sieht!
00:10:40: Auch alle Oberflächen, begründete Dächer und Fassaden sowie ausreichend dimensionierte Freiräume können zur Reduzierung der sommerlichen Wärmebeleuchtung beitragen.
00:10:49: Es geht also nicht nur um mehr Bäume – es geht um ein abgestimmtes System aus Gebäuden, Freirömen, Vegetationen, Wasser- und Luftstrimmungen.
00:10:59: Hitzeschutz ist eine ganzheitliche Planung die heute und erst recht in Zukunft wichtiger wird als je zuvor Denn die eigentliche Herausforderung ist der Bestand.
00:11:09: Bei Neubauten können wir solche Prinzipien von Anfang an nutzen.
00:11:12: Die größere Herausforderung liegt aber wirklich im Gebäudebestand.
00:11:16: Unsere Städter bestellen nun einmal zu einem großen Teil aus Gebäuden, die für klimatische Bedingungen geplant wurden und heute nicht mehr aktuell sind.
00:11:23: Und diese Gebäudes werden uns noch vieler Jahrzehnte begleiten.
00:11:26: Deshalb müssen wir überlegen welche Maßnahmen sich im Bestand nachrüsten lassen.
00:11:32: Klar ist – Nicht jede Fassade kann begrünt werden!
00:11:35: Auch klar ist das Nicht jedes Gebäud grundlegend umbaut werden kann.
00:11:41: Gerade bei denkmalgeschützten Gebäuden sind diese Möglichkeiten oft begrenzt.
00:11:45: Umso sinnvoller ist es, Hitzeschutz mit ohnehin geplanten Sanierungen zu verbinden.
00:11:49: Wenn beispielsweise ein Dach ohnehin saniert werden muss, kann gleichzeitig über Begrünung, Verschattung oder eine hellere Oberfläche nachgedacht werden.
00:11:58: So lassen sich mehrere Baustellen gleich miteinander verbunden.
00:12:02: Was bedeutet das für die Zukunft der Baubrusche?
00:12:05: Fakt ist wir müssen unsere Gebäude nicht völlig neu erfinden!
00:12:08: Viele Prinzipien für einen guten sommerlichen Wärmeschutz sind seit Jahrhunderten bekannt.
00:12:13: Beispielsweise Schatten, Speichermasse in Form von massiven Wänden, Luftbewegung, Vegetation und Wasserplanung – auch gut geplante Übergangsräume.
00:12:23: Die entscheidende Frage beim Planen, Bauern und Vormachumbauern lautet nicht nur wie verhindern wir das im Winter Wärme aus dem Gebäude entweicht?
00:12:33: Eine zweite Frage die wir uns in Zukunft immer öfter stellen müssen ist Wie verhindern wir, dass sich das Gebäude im Sommer übermäßig aufheizt?
00:12:41: Denn zukunftsfähige Gebäuden müssen beides leisten.
00:12:45: Vor allem in Deutschland – sie müssen wärme im Winter halten und Hitze im Sommer begrenzen!
00:12:50: Und auch bei der Stadtplanung reicht der Blick auf einzelne Gebäudene nicht mehr aus.
00:12:54: Wir brauchen hitzeresiliente Städte, denn die Gebäudes, die wir heute planen und sanieren werden nicht nur mit dem Klima von Sie sollen noch in zwanzig, fünfzig oder vielleicht auch hundert Jahren genutzt werden.
00:13:08: Hitzeschutz ist deshalb keine kurzfristige Reaktion auf diesen Rekordsommer sondern wird so eine langfristigen Planungsaufgabe für das Bauessen.
00:13:17: Das meine persönliche Einschätzung zum Thema Hitzeschutz, Hitzewelle vor allem jetzt hier im Sommer den wir hatten, zwei tausendsechsundzwanzig.
00:13:27: wenn dir das Thema gefallen hat dann Folge doch gerne meinen Podcast, Blubalpodcast.
00:13:34: Und teile diese Folge mit anderen, like diese Kommentare, interagiere mit dieser Folge, denn ich freue mich um jedes Feedback hier bei meinem Blubald-Podcast!
00:13:45: Ich wünsche dir alles Gute und freue mich wieder wenn du einschaltest, wenn es wieder heißt Bluball podcast dein Daniel.
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